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Über Esperanto
Populäre Irrtümer über Esperanto

23.12.2015

Über Esperanto sind leider eine Reihe von populären Irrtümern in Umlauf, die immer wieder auch in Zeitungen und anderen Medien auftauchen. Schon im Lexikon der populären Irrtümer (Walter Krämer, Götz Trenkler; 1996) ist erwähnt, dass viele Menschen fälschlich annehmen, niemand spreche Esperanto. Tatsächlich wird Esperanto von ein paar hunderttausend Menschen weltweit gesprochen, ein paar Millionen haben die Sprache gelernt.

Auch hat Esperanto durchaus schon heute seinen Sinn für die Esperanto-Sprecher - ob Regierungen Esperanto als allgemeine Sprache einführen oder nicht, ist hierfür von geringer Bedeutung. Der Verein EsperantoLand hat ein paar Seiten zu dem Thema zusammengestellt: Populäre Irrtümer über Esperanto

Über Esperanto
 

Treffen, Esperanto in Europa
Internationale Esperanto-Begegnung in Saarbrücken

22.12.2015

en français

Etwa zweihundert Teilnehmer aus 17 Ländern

Über Neujahr treffen sich in Saarbrücken etwa zweihundert Kinder, Jugendliche und Erwachsene aus mehr als einem Dutzend Ländern, um miteinander eine internationale Woche zu verbringen. Angemeldet sind auch Gäste aus Kanada, Brasilien und Australien.

Das 14. Esperanto-Neujahrstreffen ("Novjara Renkontigho") ist schon zum vierten Mal in der Saarbrücker Europa-Jugendherberge zu Gast. Die allermeisten Teilnehmer sprechen die internationale Sprache Esperanto - es werden aber auch Sprachkurse für Anfänger und Fortgeschrittene sowie Konversation angeboten.

Englische Wikipedia in Esperanto-Übersetzung

Die Grundlagen der geplanten Sprache Esperanto wurden 1887 in Warschau veröffentlicht. Seither hat sich das rasch erlernbare Esperanto zu einer lebendigen Sprache entwickelt. Esperanto-Sprecher gibt es heute in über 120 Ländern weltweit - auch etwa in Burundi, Nepal oder Indonesien. Jährlich werden mehr als hundert Esperanto-Bücher veröffentlicht und die Wikipedia-Version in Esperanto bietet über 220.000 Artikel an; die gesamte englische Wikipedia mit etwa 5 Millionen Artikeln kann in einer Esperanto-Übersetzung gelesen werden.

330.000 Esperanto-Sprecher bei Facebook

In den letzten Jahren hat sich Esperanto im Internet zunehmend verbreitet - Google Translate liefert Esperanto-Übersetzungen an, den Browser Mozilla Firefox gibt es in einer Esperanto-Version und auch Facebook kann man in Esperanto benutzen. Laut offizieller Statistik sind bei Facebook 330.000 Esperanto-Sprecher eingetragen.

Magisches Puppentheater und Konzerte in Esperanto

Bei der Esperanto-Veranstaltung in Saarbrücken vom 27. Dezember 2015 bis zum 3. Januar 2016 gibt es ein reichhaltiges Angebot mit über 80 Programmpunkten. Zwei Konzerte mit Liedern in Esperanto werden veranstaltet, Christoph Frank von der "Zauberbühne" aus Rottweil spielt magisches Puppentheater mit dem Stück "WunderBar" (Chiutagaj surprizoj). Weiterhin gibt es Vorträge in Esperanto über Themen wie Datensicherheit, Nanoplaneten oder "Zaubern, Religion und Humanismus in Afrika".

Die Wunder der Regenwälder

Dr. Wilhelm Knabe, Mitbegründer und früherer Bundessprecher der Grünen, wird über das Thema "Die Wunder der Regenwälder - Erinnerungen eines ökologischen Veteranen" sprechen; der Vortrag wird in Esperanto übertragen ("La mirakloj de la pluvarbaroj - rememoroj de ekologia veterano").

Esperanto auch als Muttersprache

Für die sechzig Kinder und Jugendlichen wird während der Woche ein Esperanto-Kindergarten und ein Animationsprogramm angeboten. Basteln, Singen und Ausflüge, z.B. in ein Spaßbad dürfen nicht fehlen. Viele der Kinder und Jugendlichen lernen Esperanto in ihrer Familie als Muttersprache - neben der Landessprache.
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Mehr Informationen zu Esperanto

Treffen
Esperanto in Europa
 

Aus aller Welt
Die Esperanto-Grundregeln auf einem Bierdeckel

07.12.2015

Die 16 Grundregeln des Esperanto passen auf einen Bierdeckel. Den kann man beim Bahn-Sozialwerk bestellen (Mail an: socialmedia bsw24.de)

Schon beim bestimmten Artikel sieht man, wieviel einfacher Esperanto ist - es gibt nur einen, "la". La lampo - die Lampe, la taso - die Tasse, la papero - das Papier.

Ebenso erkennt man im Esperanto sofort, was ein Hauptwort ist (Substantiv) - die enden nämlich erstmal alle auf -o: Hundo - Hund, pulovero - Pullover, glaso - Glas. In der Mehrzahl wird ein -j angehängt: Tri hundoj - drei Hunde.

Die einfach aufgebaute und regelmäßige Grammatik des Esperanto führt dazu, dass man Esperanto in etwa einem Drittel der Zeit lernen kann, die man für andere Sprachen braucht.

Für die Grundkenntnisse reichen in der Regel dreißig bis fünfzig Stunden, also z. B. zwei bis drei Wochenendkurse - dann kann man zu einer örtlichen Esperanto-Gruppe gehen und dort in einer Konversationsrunde weiterlernen. Oder man fährt gleich zu einer internationalen Esperanto-Veranstaltung.

Hier steht, wie man Esperanto lernen kann.

Aus aller Welt
 

Esperanto in Europa, Reisen
Bericht über Esperanto-Stadt Herzberg im Berliner "Tagesspiegel"

19.10.2015

Die angesehene Berliner Zeitung "Der Tagesspiegel" berichtet über das kleine Harz-Städtchen Herzberg, das seit 2006 eine "Esperanto-Stadt" ist.

Das ist dieses Jahr schon der zweite größere Artikel im Tagesspiegel mit Esperanto-Erwähnung, nachdem im April ein Artikel über ein
Treffen von Polyglotten erschien, bei dem Esperanto mehrfach genannt wurde.

Esperanto in Europa
Reisen
 

Esperanto in Europa, Markennamen, Reisen
"Esperanto" - Name eines Zuges zwischen Warschau und Bialystok

18.10.2015

Die polnischen Eisenbahnen PKP werden einen regelmäßigen Zug zwischen Warschau und Bialystok "Esperanto" nennen. In Bialystok ist Ludwik Zamenhof, der Entwickler des Esperanto aufgewachsen, in Warschau ist das erste Esperanto-Lehrbuch erschienen.

Der Name wurde in einer Internet-Abstimmung bei Facebook ausgewählt, der Vorschlag "Esperanto" siegte mit über 3000 Stimmen. Der Intercity-Zug "Esperanto" wird ab Dezember verkehren. Hier ist ein Bericht dazu (auf polnisch).

Esperanto in Europa
Markennamen
Reisen
 

Sprachkurse/Unterricht, Über Esperanto
"Eine Schulstunde über Esperanto" - Zwischenbericht

20.09.2015

en Esperanto

Esperanto ist noch viel zu wenig bekannt. Um das zu ändern, wäre es gut, wenn Schüler in der Schule etwas über Esperanto hören würden. So ist das Projekt "Eine Schulstunde über Esperanto" entstanden, das Klaus Friese aus Hamburg mit der Hilfe einiger anderer auf den Weg bringt.

In Zusammenarbeit mit Lu Wunsch-Rolshoven vom Verein EsperantoLand hat Klaus Friese nun vor kurzem eine Broschüre für Lehrer herausgegeben. Der deutsche Titel ist „Eine Schulstunde über Esperanto“. (In Esperanto: Unu lerneja leciono pri Esperanto, englisch: A lesson about Esperanto.)

(Ganz unten finden sich Verweise zu weiteren Versionen, um den Text als Broschüre drucken zu können. Natürlich freuen wir uns über Kommentare.)

Unterricht über Esperanto

Die Idee ist es, Schüler zumindest eine Schulstunde lang über Esperanto zu informieren und die Schüler auch ein bisschen selbst lernen zu lassen. Das kann zum Beispiel in Vertretungsstunden, im Fremdsprachunterricht, in Deutsch oder Geschiche stattfinden. Letztlich auch in Mathematik, weil Esperanto erfahrungsgemäß gerade von Mathematikern überdurchschnittlich oft gelernt wird. Es ist halt regelmäßig aufgebaut und erfordert weniger Lernaufwand als andere Sprachen.

Im Fremdsprachenunterricht kann man als Grundlage z.B. Zeitungsartikel über Esperanto nehmen; der Verweis führt zu einer Zusammenstellung für eine Reihe von Sprachen. (Gerne erweitern wir das um geeignete, in den Medien veröffentlichte Texte.)

Das Konzept, das auf acht Seiten dargelegt wird, bietet Entwürfe für zwei verschiedene Unterrichtsstunden; diese sind für die Einführung von Esperanto geeignet, auch wenn der Lehrer selbst kein Esperanto spricht.

Der Esperanto-Verein Hamburg, der dieses Jahr sein 111. Jubiläum feiert, unterstützt dieses Projekt. Der Vorsitzende, Jürgen Wulff, hat einen Begleitbrief mit einer kurzen Erläuterung erstellt. Hier ist der erste Bericht über das Verteilen der Broschüre:

Eine Schulstunde über Esperanto - Zwischenbericht


Klaus Friese, Hamburg

Heute, am 10. Juni, bei strahlendem Sommerwetter, konnte ich das Konzept und den Begleitbrief vom Esperanto-Verein Hamburg an 7 Schulen unterbringen. Insgesamt habe ich damit in Hamburg-Bergedorf schon 22 Exemplare verteilt. Meist schaffe ich es, ein Mitglied der Schulleitung zu kontaktieren. In einigen Fällen war das nicht möglich und ich habe den Sachverhalt der Sekretärin erklärt. In diesen Fällen versuche ich nachträglich die Schulleitung mit einer persönlichen E-Mail zu informieren.

Wohlwollende Aufnahme

In den allermeisten Fällen wird unser kleines Projekt sehr wohlwollend aufgenommen. Zwei Schulleiterinnen haben mich spontan gefragt, ob ich dann auch bereit wäre, z.B. am Nachmittag einen „regulären“ Kurs zu übernehmen. Da habe ich ein bisschen „rumdrucksen“ müssen, denn, wenn die Schule zu weit von meiner Wohnung entfernt ist, wäre für mich natürlich der Aufwand zu groß. Für ein paar Einzelstunden habe ich aber schon mal zugesagt. Doch erstmal müssen die sich ja noch selbst mit den überreichten Informationen beschäftigen...

Ich habe den Eindruck, dass - besonders in Ganztagsgrundschulen - durchaus Potential für Esperanto-Unterricht gegeben ist. In einer Schule wurde mir berichtet, dass sie äußerst dankbar über einen kleinen Türkischkurs sind, der vom Konsulat angeboten wird. Und in der letzten Schule, die ich heute besuchte, bekam ich gleich die Visitenkarte der BGS-Leiterin (Ganztägige Bildung und Betreuung...) in die Hand gedückt. Sie will mich demnächst kontaktieren und mich für eine Doppelstunde innerhalb der Ferien mit Esperanto einsetzen...

So, jetzt werden in den nächsten Tagen die Schulen in den Vier- und Marschlanden in Angriff genommen. Das sind zwar nicht so viele, aber die liegen weit auseinander. Hoffentlich spielen mein Fahrrad und das Wetter mit...

Ausführlichere Version des Berichts

Eine Schulstunde über Esperanto
Bericht über die Verteilung des Konzeptes im Juni 2015

Kurz nach Fertigstellung der Broschüre „Eine Schulstunde über Esperanto“ begann ich mit der Verteilung in meinem Stadtteil Hamburg-Bergedorf. Vom Esperanto-Verein Hamburg bekam ich einen Begleitbrief. Der Vorsitzende Jürgen Wulff erläutert darin, dass die kleine Broschüre "eine einführende Begegnung mit der Sprache Esperanto" erleichtern soll, auch für Lehrkräfte, die diese Sprache noch nicht kennen. Erfahrungen von Lehrerinnen und Lehrern in der Vergangenheit mit diesem Konzept seien durchweg positiv. Es eigne sich für Vertretungsstunden sowie zum Einstieg in Sprachthemen und Sprachprojekte.

Diesen Brief packte ich zusammen mit der im Format DIN A5 ausgedruckten Broschüre in weiße Umschläge, die ich handschriftlich nur mit dem Absender „Esperanto Hamburg“ versah. Mein Ziel war es, möglichst alle Schulen in Hamburg-Bergedorf persönlich zu besuchen und dort jeweils einem Mitglied der Schulleitung einen Umschlag zu überreichen. Dieses Verfahren erschien mir am effektivsten, da sich dann auch gleich die Möglichkeit für ein paar Erläuterungen ergeben würde.

29 Schulen in Hamburg-Bergedorf besucht

In den ersten Juniwochen 2015 konnte ich fast alle Bergedorfer Schulen versorgen. Es waren insgesamt 29. Nur bei einem Gymnasium hatte ich Pech. Die Sekretärin bestand auf einer vorherigen Anmeldung, die ich noch am gleichen Tag per E-Mail auf den Weg brachte. Auch am gleichen Tag kam die Rückmeldung des Schulleiters, der mich dann allerdings auf einen Termin im nächsten Schuljahr vertröstete.

Nun muss man allerdings anmerken, dass es keineswegs üblich ist, bei einem nicht angekündigten Besuch in einer Schule auch gleich die Gelegenheit zu bekommen, ein Mitglied der Schulleitung sprechen zu dürfen. In vielen Fällen merkt man sofort beim Eintritt ins Schulbüro, dass dort wieder mal „der Bär los ist“, wie mir von einer Schulsekretärin durchaus nachvollziehbar eröffnet wurde.

Vorstellung bei der Schul- oder Abteilungsleitung

Immerhin konnte ich bei meinen Besuchen in 20 Fällen ein Mitglied der Schul-oder Abteilungsleitung kontaktieren. In den anderen Fällen gab ich den Brief an die Sekretärin. Bei dieser stellte ich mich kurz vor und erzählte ihr, dass der Esperanto-Verein Hamburg nun ja sein 111. Jubiläum feiert und dass ich zu diesem Anlass der Schule eine kleine Broschüre mit einem Begleitbrief überreichen wolle. In einigen ergab sich sogar, dass ich schon hier im Büro ein bisschen über Esperanto sprechen konnte. In den meisten Fällen waren die Empfänger sehr aufgeschlossen und freundlich. Das wurde immer dann begünstigt, wenn ich gerade das Glück hatte, eine etwas ruhigere Zeit innerhalb des Schulbetriebes zu treffen. Dieses lässt sich aber leider nicht planen.

Lieber am Morgen ...

Manchmal ist es gut, wenn man - z.B. in einer Grundschule - kurz nach 8 Uhr hineinschaut. Dann ist meist noch nicht so viel Betrieb und man wird im günstigsten Fall gleich ins Zimmer der Schulleitung geschickt. In anderen Fällen waren aber auch Zeiten, in denen offensichtich sehr viel Unruhe herrschte, chancenreich. Dann irrte man auf den Korridoren hin und her. Hilfsbereite Kollegen sprachen mich an und stellten mich sogar dem Schulleiter vor, der mit einer Kaffeetasse in der Hand zufällig vorbei kam. Auch gegen Ende des Schulbetriebes fand ich günstige Gelegenheiten.

... oder eher am Nachmittag?

Die meisten Menschen hatten die Schule zwar schon verlassen, aber irgendwo saß noch einer vor seinem PC. Er konnte seinen Arbeitsplatz noch nicht verlassen, weil er das System herunterfahren musste. Das war der Zeitpunkt für mich! Mit einer freundlichen Entschuldigung wagte ich, gerade jetzt zu stören.

In den allermeisten Fällen wurde unser kleines Projekt sehr wohlwollend aufgenommen. Zwei Schulleiterinnen fragten mich spontan, ob ich dann auch bereit wäre, z.B. am Nachmittag einen „regulären“ Kurs zu übernehmen. Ehrlich gesagt habe ich ein bisschen „rumdrucksen“ müssen. Wenn die Schule zu weit von meiner Wohnung entfernt ist, wäre für mich natürlich der Aufwand zu groß. Allerdings konnte ich auf jeden Fall für ein paar Einzelstunden zusagen. In einer Schule erhalte ich in den kommenden Ferien die Möglichkeit, eine Doppelstunde Esperanto am Vormittag zu unterrichten. Dort werden Schüler betreut, deren Eltern keinen Urlaub haben.

Ich habe den Eindruck, dass, besonders in Ganztagsgrundschulen, durchaus Potential für Esperanto-Unterricht gegeben ist. In einer Schule wurde mir berichtet, dass man äußerst dankbar über einen kleinen Türkischkurs ist, der vom Konsulat angeboten wird...

Klaus Friese, friese AT esperanto-hamburg PUNKT de


Versionen zum Ausdruck als Broschüre

[esper-german, Klaus Friese]

Sprachkurse/Unterricht
Über Esperanto
 

Treffen
2. Marie-Hankel-Kulturtage in Dresden am 13./14. Dezember 2014

06.12.2014

Der Freundeskreis Esperanto an der TU Dresden lädt zu zwei Tagen Kultur in Dresden ein. Auf dem Programm stehen u. a. eine Krimi-Lesung, ein Konzert von Manuel am Samstagabend und der Festvortrag von Prof. Martin Haase am Sonntagvormittag.

2. Marie-Hankel-Kulturtage in Dresden am 13./14. Dezember 2014


in der Literaturetage im Erich-Kästner-Museum in
Dresden, Antonstraße 1

Schirmherr: Präsident des Sächsischen Landtages, Herr Dr. M. Rößler

Am Sonnabendnachmittag sind in Anwesenheit ausländischer Gäste geplant:
ab 13.30 Uhr Kurzvorträge mit Diskussion (Moderation : Anne Gerber, ehemalige Schülerin vom BB-Gymnasium, Dramaturgin),
ab 17.00 Uhr eine Krimi-Lesung von Dr. med. Thorsten Sueße ("Toter Lehrer, guter Lehrer", "Die Tote und der Psychiater") und
ab 19 Uhr ein Konzert mit Manuel aus Norditalien (Moderation: Dr. B. Philippe vom B-Brecht-Gymnasium).

Am Sonntag findet ab 10:30 Uhr eine Matinee mit einem Festvortrag von Prof. Dr. Martin Haase (Uni Bamberg) zu Ehren von Dr. Zamenhof und Marie Hankel statt.
Die Umrahmung gestalten Michael Bartsch (Violine,TU-Orchester) und Magdalena Rasch (Flügel) mit Weltmusik.

Arbeitssprache ist in der Regel Deutsch.

Der Eintritt ist kostenfrei.

Treffen
 

Musik, Esperanto in Europa
Schweizer Esperanto-Jugend-Singwettbewerb

17.07.2014

Jugendliche und junge Erwachsene von 14 bis 25 Jahren sind eingeladen, am ersten Schweizer Esperanto-Jugend-Singwettbewerb teilzunehmen. Die Vorausscheidung findet am 10. Oktober 2014 in Uster/Schweiz statt - also bald anmelden ist empfohlen...

Musik
Esperanto in Europa
 

Radio, Musik
Esperanto-Kurzgrammatik gesungen

30.06.2014

Das Duo Pigor und Eichhorn präsentiert die Esperanto-Grammatik in einer gesungenen Version, als Wurfsendung beim Deutschlandradio.

"Wenn ich die EU wär', dann würde ich sagen, wieso
lernen wir nicht einfach mal so schnell Esperanto.
Alle Substantive enden mit -o, tago, monato, jaro, floro.
Alle Adjektive enden mit -a, bela, malbela, kara..."

Radio
Musik
 

Über Esperanto
Wissens-Test: Was wissen Sie über Esperanto heute?

22.05.2014

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Über Esperanto
 

© EsperantoLand

15. Internationales Neujahrstreffen 2016/17 in Saarbrücken

Das fünfzehnte Internationale Neujahrstreffen (NR) von EsperantoLand findet vom 27. Dezember 2016 bis zum 3. Januar 2017 wiederum in Saarbrücken statt - nah an der Grenze zu Frankreich. Erwartet werden etwa 200 Gäste aus einem guten Dutzend Ländern, darunter etwa siebzig Kinder und Jugendliche. Für ältere Jugendliche und junge Erwachsene wird es wiederum ein eigenes Programm unter dem Namen "Internationale Neujahrswoche" geben. plu al Esperanto-novajho

 

Freunde in aller Welt

 

Esperanto - die schnelle Sprache

Schnell lernen, schnell anwenden


Menschen aus über hundert Ländern sprechen Esperanto. Man kann sie bei Esperanto-Treffen kennenlernen, vielleicht besuchen oder mit ihnen im Internet Kontakt aufnehmen. Es gibt Bücher und Zeitschriften in Esperanto, Musik und immer mehr kurze Filme. Das Angebot wird laufend größer und Esperanto breitet sich zunehmend aus. Eigentlich fehlt nur noch eins: Esperanto lernen. Wie das geht, steht hier. plu al Esperanto-novajho

 

Von Argentinien bis Zimbabwe: 540 Esperanto-Gruppen weltweit

Esperanto-novajhoMittlerweile sind 540 örtliche Esperanto-Gruppen auf den Landkarten von EsperantoLand verzeichnet. Von der Gruppe in Cordoba in Argentinien bis zum Freundschaftclub in Harare (Zimbabwe) freuen sich Esperantosprecher aus mehr als 30 Ländern über Besuch aus dem Ausland. plu al Esperanto-novajho

 

Esperanto-Treffen und -Veranstaltungen auf Landkarten

Esperanto-novajhoAuf den Landkarten von EsperantoLand findet man Informationen über Esperanto-Veranstaltungen aus der ganzen Welt. plu al Esperanto-novajho

 

Link-Empfehlung
"Le Monde Diplomatique" in Esperanto

Esperanto-novajhoDie Netz-Ausgabe der Monats-Zeitschrift "Le Monde Diplomatique" ist seit einiger Zeit auch in Esperanto zu lesen. plu al Esperanto-novajho

 

Link-Empfehlung
Tägliche Weltnachrichten in Esperanto

Esperanto-novajhoAuf den Internet-Seiten von Radio China International kann mal täglich etwa drei Weltnachrichten in Esperanto lesen sowie Radio hören. plu al Esperanto-novajho