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Aus aller Welt "Esperanto, die anerkannte internationale Weltsprache"
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24.03.2013
Unter dem Titel "TUI Feuerwerk der Turnkunst: Esperanto" findet von Ende Dezember 2013 bis Ende Januar 2014 eine Deutschland-Tournee mit Turnvorführungen in etwa zwanzig Städten statt, u.a. in Hamburg, Berlin und München. TUI ist Hauptsponsor der Veranstaltung, "Esperanto" ist der Name der diesjährigen Tournee. Hier der Trailer und das Tournee-Ensemble.
Esperanto, die "anerkannte internationale Weltsprache"In der Beschreibung heißt es: "'ESPERANTO' - die Welt spricht eine (Körper-)Sprache. So wie Esperanto, die anerkannte internationale Weltsprache, verschiedenste Kulturen miteinander verbindet, so sind die vielfältigen turnerischen Bewegungskünste, die beim TUI Feuerwerk der Turnkunst 2014 zu bewundern sein werden, der 'gemeinsame Nenner' für die beteiligten Turner und Akrobaten aus aller Welt." Veranstalter der Tournee ist die "Turn- und Sportfördergesellschaft", die Marketinggesellschaft der Niedersächsischen und Schleswig-Holsteinischen Turnerverbände. Solche Veranstaltungen und Tourneen finden bereits seit über zwanzig Jahren statt.
Hotel Esperanto (Fulda), BMW und der Konzern BTBemerkenswert, dass Esperanto immer öfter als Sinnbild für internationale Verständigung erwähnt wird. So gibt es in verschiedenen Städten ein Hotel Esperanto, z.B. in Fulda, BMW gratulierte Esperanto im Namen der Automarke "Mini" zum 125-jährigen Jubiläum und der britische Konzern BT baute Sätze in Esperanto in ein Werbevideo ein.
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Über Esperanto, Sprachkurse/Unterricht Esperanto bei Jugendforum
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06.03.2013
Beim 15. Jugendforum der UNESCO-Projektschulen in Würzburg gab es auch einen Workshop zu Esperanto; Schwerpunkt des Jugendforums am 26. und 27. Februar war diesmal Sprache. Milena Propadović aus Gröbenzell stellte ihre Muttersprache vor: "Esperanto - eine lebende Weltsprache"; hier die Kurzbeschreibung im Programm. Der Workshop weckte große Begeisterung bei den TeilnehmerInnen. Eine 10-jährige will nun versuchen, ihre Englisch-Lehrerin von der Idee zu überzeugen, dass ab jetzt Esperanto in allen Schulen unterrichtet werden soll, zumindest als ergänzendes Fach... Milena, die übrigens seit ein paar Jahren am Neujahrstreffen bzw. an der Neujahrswoche von EsperantoLand teilnimmt und schon fleißig mitorganisiert, wurde auch von der Radio-Gruppe der Veranstaltung interviewt. Der Podcast erscheint demnächst auf den Internetseiten der Unesco-Projektschulen.
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Sprachpolitik, Esperanto in Europa Brief an Bundespräsident Gauck
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05.03.2013
en Esperanto  Der Verein EsperantoLand hat an den Bundespräsidenten Joachim Gauck geschrieben, anlässlich von dessen Europa-Rede am 22. Februar. Gauck hatte ein "praktikables Englisch" für alle angeregt. In dem Schreiben an Gauck wird u.a. die Frage gestellt, ob eine Konzentration auf das Englische ausreichen kann; so sei der deutsch-französische Dialog auf Englisch nur schwer vorstellbar. Es sei zu überlegen, ob wirklich alle nach einer Façon glücklich werden sollen. Außerdem würden durch eine Konzentration auf das Englische Sprachaufenthalte im englischen Sprachraum gefördert, Kulturgüter wie Filme und Bücher kämen "vor allem aus dem englischen Sprachraum, weil sie dann leichter beurteilt, übersetzt und verstanden werden". Eine solche einseitige Ausrichtung der Sprachaufenthalte, der übersetzten Literatur und des Films diene dem europäischen kulturellen Austausch leider nicht. Gauck hatte festgestellt, es gebe bisher „keine gemeinsame europäische Öffentlichkeit“. EsperantoLand stellt die Frage, ob es nicht Zeit sei, nach den Ursachen hierfür zu fragen - schließlich werde das Englische schon seit Jahrzehnten gefordert und gefördert. Mögliche Ursachen sieht der Verein EsperantoLand zum einen im hohen Aufwand, der für das Englische zu treiben sei - oft tausend Unterrichtsstunden oder mehr; Esperanto komme mit einem Drittel davon aus. Zum anderen bedeute Esperanto eine stärkere Internationalität als das Englische, da man Esperanto in jedem europäischen Land lernen und sprechen könne. Der Brief plädiert nicht für eine besondere Förderung des Esperanto, sondern bittet den Bundespräsidenten, sich für eine Gleichbehandlung des Esperanto mit anderen Sprachen einzusetzen. Es gebe im übrigen kaum eine Gruppe in Europa, die mehr Erfahrung mit europäischer Verständigung habe und mehr Engagement für den Dialog zwischen den Bürgern verschiedener Staaten zeige als die Esperanto-Sprachgemeinschaft. "Völkerverständigung ist unser Anliegen seit der Veröffentlichung von Esperanto 1887 – sich verständigen und sich verstehen, über Grenzen hinweg, europaweit und weltweit."
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Radio, Esperanto in Europa Esperanto zum Welttag des Radios
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09.02.2013
Am Dienstag, 12. Februar 2013, um 18.30 Uhr, bietet der Verein "EsperantoLand" in Berlin eine Veranstaltung zum Thema "Esperanto und Radio" an. Anlass ist der Unesco-Welttag des Radios am 13. Februar. Der Welttag soll auf die Bedeutung dieses immer noch wichtigen Mediums aufmerksam machen. Vortragender: Roland Schnell Ort: Kaffeehaus im Museum für Kommunikation, Leipziger Str. 16, 10117 Berlin (Mitte). Stadtplan Auf die Veranstaltung wird von Gratis in Berlin hingewiesen. Und auch bei Facebook! An dem Abend werden Beispiele aus der 90-jährigen Geschichte des Esperanto-Rundfunks und Mitschnitte aus den verschiedenen Epochen präsentiert. Schon 1924 gab es Sendungen in EsperantoBeim Radio war Esperanto von Anfang an dabei. Schon 1924 wurden vom VOX-Haus am Potsdamer Platz die ersten Sendungen in Esperanto auf Langwelle ausgestrahlt. Bis 1933 hatten Esperanto-Sendungen einen festen Platz in den Programmen vieler Sender in Deutschland. Esperanto-Radio heuteHeute sind es vor allem freie Radios, wie Radio Dreyeckland, die feste Sendeplätze für Esperanto habe und auf UKW senden. Über das Internet kann man heute Stationen aus der ganzen Welt als Livestream oder Podcast problemlos hören. Auf Kurzwelle senden noch der chinesische Rundfunk oder Radio Vatikan. Zusammenarbeit mit der UnescoDer Esperanto-Weltbund (Universala Esperanto Asocio, UEA) arbeitet seit 1954 als Nichtregierungsorganisation mit der UNESCO zusammen, die ihren Mitgliedsstaaten die Unterstützung von Esperanto empfiehlt. Esperanto und andere SprachenEsperanto nimmt heute bei den Sprachen von Wkipedia den 30. Rang ein und liegt vor Nationalsprachen wie Dänisch, Litauisch oder Bulgarisch. Mehr Informationen über Esperanto im Radio bei Esperanto in Berlin und Brandenburg
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Über Esperanto, Sprachpolitik EU-Kommission zu Esperanto
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07.01.2013
en Esperanto  Immer wieder wird vorgeschlagen, Esperanto in der einen oder anderen Weise in der Europäischen Union zu nutzen. Die EU-Kommission, Bereich Mehrsprachigkeit, hat hierzu Stellung genommen. Eine einzige Sprache oder Mehrsprachigkeit?Unter den häufig gestellten Fragen zu Mehrsprachigkeit und Sprachenlernen findet sich die Frage: "Wäre eine einzige Sprache für alle eine Lösung?" Im folgenden werden Latein und Esperanto behandelt. Die Fragestellung ist verblüffend, da selbst die überzeugtesten Esperanto-Anhänger lediglich vorschlagen, dass jeder in der Schule auch Esperanto lernen soll. Die meisten Esperantosprecher fänden es lediglich gut, wenn Esperanto als Zusatzfach wählbar wäre. Oder wenn darüber im Schulunterricht informiert würde. Das Lernen weiterer Fremdsprachen wird von Esperanto-Seite in der Regel ausdrücklich begrüßt, so z.B. in den "Sonnenberger Leitsätzen" des Deutschen Esperanto-Bundes von 2012, wo es im Punkt Allgemeine Sprachenpolitik als erstes heißt: "Wir unterstützen die Mehrsprachigkeit." Schon in den 1995 verabschiedeten "Thesen zur EU-Sprachenfrage" heißt es in Punkt 2: "Die Kenntnis mehrerer Fremdsprachen ist wünschenswert." Auch in dem Text "Esperanto in der Europäischen Union" des Vereins EsperantoLand wird lediglich vorgeschlagen: "Esperanto sollte in stärkerem Maße als Wahlfach an Schulen und Universitäten in der EU angeboten werden." Eine einzige Sprache wäre zu simpelIn der Antwort heißt es zunächst, die Idee, mit einer einzigen Sprache alle sprachlichen Probleme zu lösen, wäre "zu simpel". Dem stimmen die Esperantosprecher natürlich zu. Es ist in diesem Zusammenhang erwähnenswert, dass Esperantosprecher laut mehreren Studien neben ihrer Muttersprache und Esperanto im Schnitt zwei weitere Fremdsprachen beherrschen. Laut EU-Kommission werden hin und wieder Latein oder Esperanto als "einzige, europaweite Sprache für die EU" vorgeschlagen. Ein solcher Vorschlag ist in Esperanto-Kreisen nicht bekannt. Die EU-Kommission hat bisher auch nicht offengelegt, auf welchen Vorschlag welcher Organisation sie sich bezieht. Es müsse, so die EU-Kommission weiter, beinahe jeder diese Sprachen von Grund auf neu lernen. Diese Aussage berücksichtigt nicht den besonderen Aufbau des Esperanto, dessen Wörter zu über 90 % in den europäischen Sprachen zu finden sind; der Lernaufwand für Esperanto ist daher vergleichsweise gering, oft bei einem Drittel oder einem Fünftel des Aufwands für z.B. Englisch oder Italienisch. Wie viel Zeit für Esperanto?Im folgenden vermutet die EU-Kommission, die Lehrerausbildung und der Sprachunterricht für die Europäer und Europäerinnen würden "sehr viel Zeit und Geld kosten." Auch dies betrachtet nicht die besonderen Eigenschaften des Esperanto. Sehr viele Esperanto-Lerner beginnen bereits nach zwei bis drei Kurs-Wochenenden (oder z.B. Selbststudium in entsprechender Menge) mit der Anwendung in der Praxis. Vielfalt mit oder ohne Esperanto?Zum Abschluss behauptet die Europäische Kommission, mit "ihrem Bekenntnis zur Mehrsprachigkeit" mache sie sich "für Vielfalt statt für Einförmigkeit stark." Leider wird dieses Bekenntnis bezüglich Esperanto nicht in die Praxis umgesetzt: In der Vielfalt wird Esperanto nicht eingeschlossen. Obwohl sicher mehr als hunderttausend Menschen in der EU Esperanto sprechen, wird Esperanto in den Berichten der EU-Kommission über die in der EU gesprochenen Sprachen nicht einmal erwähnt. Hingegen dokumentieren die Statistischen Ämter in Litauen und in Ungarn die Anzahl der Esperantosprecher laut Volkszählung: 2001 waren es etwa 850 in Litauen und 4500 in Ungarn. (Das lässt auf etwa 100.000 aktive Esperantosprecher in der EU schließen.) Mehr als so manche kleine Sprache der EU. Und in der internationalen Kommunikation weitaus mehr gebraucht. Persönliches Interesse der EU-Mitarbeiter?Es ist nicht ganz klar, was die EU-Kommission veranlasst, so wenig nachvollziehbar gegen Esperanto zu argumentieren. Böse Stimmen munkeln hierzu, es sei nicht im Interesse der Dolmetscher, Übersetzer und hochbezahlten mehrsprachigen EU-Beamten, wenn Esperanto sich stärker verbreitet. Und vielleicht gar eines Tages den einen oder anderen schönen Posten überflüssig macht... Louis v. Wunsch-Rolshoven EsperantoLand
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Sprachpolitik "Language Rich Europe" erwähnt Esperanto-Buch-Tag
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20.12.2012
Auf Twitter hat "Language Rich Europe" eine kurze Botschaft zum Esperantobuchtag (15. Dezember, auch "Zamenhof-Tag") versendet. Saturday was Esperanto book day - Ĉu vi parolas Esperanton? Do you speak Esperanto? More information - esperanto.org.uk/eab/contact.htm "Language Rich Europe" mit dem Untertitel "Multilingualism for stable and prosperous societies" ist ein europäisches Projekt, das vom "British Council" geleitet wird. Das Projekt bringt etwa 1200 politisch Verantwortliche und Praktiker aus 24 europäischen Ländern und Regionen zusammen um eine bessere Politik und Praxis der Mehrsprachigkeit zu fördern.
Bisher ist die Twitter-Botschaft das einzige, was man auf den Projektseiten zu Esperanto finden kann - aber vielleicht wird sich das ja mal ändern...
[esper-brit]
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Treffen, Esperanto in Europa Vierter Zamenhof-Brunch in Berlin
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18.12.2012

en Esperanto  Am Sonntag, 9. Dezember, waren insgesamt 33 Teilnehmer bei deinem gemeinsamen Brunch im Café "Al Hamra" im Berliner Viertel "Prenzlauer Berg". Ein Dutzend der Gäste waren aus dem Ausland, auch ein Paar aus Finnland, das Berlin für einige Tage besuchte. Das Treffen ist auch offen für Freunde und Familienangehörige, die kein Esperanto sprechen. In einer angenehmen internationalen Atmosphäre konnte man das reichliche Frühstücksbuffet des Café-Restaurants genießen. Das Treffen dauerte von zehn Uhr vormittags bis vier Uhr nachmittags - einige kamen früher, andere später... Der Zamenhof-Brunch ist eine Ergänzung zum traditionellen Zamenhof-Fest, das in diesem Jahr am 15. Dezember stattfand. Den Zamenhof-Brunch organisiert der Verein EsperantoLand, nun zum vierten Mal.
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Über Esperanto "Die Plansprache Esperanto lebt"
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28.11.2012
Das ist der Titel eines Artikels in einer Reihe von Online-Ausgaben von Tageszeitungen wie "Welt" und Münchener Abendzeitung anlässlich des 125. Jubiläums der Herausgabe des ersten deutschsprachigen Esperanto-Lehrbuchs 1887 (24. November). Auch die Deutsche Welle hat einen Artikel geschrieben und am 24. November in ihrem Nachrichtendienst auch auf Englisch und Albanisch verbreitet. Die Nachrichtenagentur dapd hatte den Artikel am 19. November verbreitet, in dem u.a. das Originalbuch von 1887 aus der Münchener Staatsbibliothek vorgestellt wird. Bisher ist der Artikel in den Online-Ausgaben einiger Zeitungen, eines Radiosenders und in einem Internet-Portal erschienen. (Neu gefundene Artikel werden laufend unten angehängt.) Die Welt
WAZ (Der Westen)
Münchener Abendzeitung
Die Rheinpfalz
Märkische Oderzeitung
Radio Bamberg
Boulevard Baden
Yahoo-Nachrichten
Die Mark Online
Indotco.net
The Epoch Times
Infobriefe 2012 (VDS), 22. November
Kuvi
Freie Presse (Sachsen)
Xity
Außerdem zeigt Google die Worte "Plansprache Esperanto lebt" noch für einige Seiten an, wo die Nachricht aber jetzt (24. November) nicht (mehr) zu finden ist: Greece On Tour, Radio KW, Radio Essen, BWeins.
"Möglichkeit zu fairer Kommunikation"In einem zweiten Artikel nimmt die Leipziger Anglistin Sabine Fiedler Stellung zu Esperanto: "Expertin sieht in Esperanto Möglichkeit zu fairer Kommunikation" Die Welt
WAZ (Der Westen)
Die Rheinpfalz
Märkische Oderzeitung
Radio Bamberg
Boulevard Baden
Yahoo-Nachrichten
Die Mark Online
Freie Presse (Sachsen)
Xity
Interview mit Prof. Sabine Fiedler Donau-Kurier: Vi komprenas Esperanton?
Jetzt auch bei der Deutschen Welle, deutsch und englisch: "Esperanto im Aufschwung"
Die Deutsche Welle hat auch einen Artikel zum Jubiläum veröffentlicht, auch auf Englisch. Die englische Variante (in den "International News" der Deutschen Welle) findet sich auch auf anderen Seiten: Contacto latino
Metaglossia
Der Anfang des Artikels ist auf folgenden Seiten zu lesen (oder war es zumindest zeitweise laut Google): Celebrity balla
Sign and Sight
Deutsche Botschaft Kopenhagen/Dänemark
Deutsche Botschaft Addis Abeba (Ebenso Dt. Botschaft in Ghana, Oslo u.a., die die Nachrichten der Deutschen Welle übernehmen.)
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Young Germany
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Scoop.it
en.haberler.com
one news page
totul.md
i4u
Albanische Version Deutsche Welle, albanisch
Nürnberger Nachrichten
Auch die Nürnberger Nachrichten haben einen Artikel recherchiert, der in der Wochenendausgabe in beiden großen Nürnberger Zeitungen veröffentlicht wurde.
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© EsperantoLand
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